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Die Roboter Datenbank / Re: FZ CCI SKALPER
« Letzter Beitrag von boypac007 am Juli 06, 2020, 13:01:35 Nachmittag »
könnte gut klappen ...
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Die Roboter Datenbank / Re: SOLOMON
« Letzter Beitrag von boypac007 am Juli 06, 2020, 13:01:35 Nachmittag »
werde ihn mir auch mal heruntergeladen und im Demo ausprobiert
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Die Roboter Datenbank / Re: FOREXGUMP
« Letzter Beitrag von boypac007 am Juli 06, 2020, 13:01:16 Nachmittag »
ich würde es auch gerne ausprobieren , hört sich gut an ..
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Die Roboter Datenbank / Re: FOREXGUMP
« Letzter Beitrag von razva00 am April 16, 2020, 14:02:55 Nachmittag »
I for one have tested it and it wasn't a positive outcome. But maybe others are more fortunate with it. :)
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Die Roboter Datenbank / Re: SOLOMON
« Letzter Beitrag von razva00 am April 16, 2020, 14:02:22 Nachmittag »
Seems like an easy EA to setup. Would be interested in testing it.
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COVID19 CORONA Wirtschaft / Pfizer will bald Coronavirus-Behandlung an Menschen testen
« Letzter Beitrag von Forexperts am April 10, 2020, 10:10:58 Vormittag »
Pfizer-Aktie im Plus: Pfizer will bald Coronavirus-Behandlung an Menschen testen

https://images.finanzen.net/mediacenter/unsortiert/pfizer_tupungato_shutterstock_660.jpg

Pfizer hat eine vielversprechende, potenzielle Coronavirus-Behandlung gefunden.

Der US-Arzneimittelhersteller will sie noch in diesem Sommer an Patienten testen.
Laboruntersuchungen deuteten darauf hin, dass der Medikamentenkandidat die Vermehrung des neuen Coronavirus blockiere, sagte der Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Pfizer, Mikael Dolsten. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass das Mittel die Ausbreitung des Virus bei Patienten mit leichten bis mittelschweren Symptomen verlangsamen oder stoppen könnte. Dies müsse aber noch in Tests am Menschen nachgewiesen werden.

Der Konzern forscht bereits seit einiger Zeit an Behandlungen und Impfstoffen gegen das Coronavirus.

Pfizer will zudem in dieser Woche mit Tests seines zur Behandlung von rheumatoider Arthritis zugelassenen Mittels Xeljanz an Corona-Patienten in Italien beginnen.
Darüber hinaus arbeitet Pfizer mit der deutschen BioNTech SEbei der Entwicklung eines Impfstoffs zusammen, der auf einer neuen genbasierten Technologie basiert.

Die Pfizer-Aktie konnte am Donnerstag an der NYSE bis zum Sitzungsende 2,28 Prozent dazu gewinnen auf 35,39 US-Dollar.
DJG/DJN/bam/sha

NEW YORK (Dow Jones)

Quelle: www.finanzen.net
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COVID19 CORONA News / ZAHL DER INFIZIERTEN IN DEUTSCHLAND SINKT
« Letzter Beitrag von Forexperts am April 10, 2020, 09:09:24 Vormittag »
ZAHL DER INFIZIERTEN IN DEUTSCHLAND SINKT
Das sind die Kurven der Hoffnung!

Bundeskanzlerin Merkel gibt am Nachmittag ein Statement zur Corona-Krise ab



09.04.2020 - 13:13 Uhr
Die gelbe Kurve (Infizierte) geht zurück – was gut ist! Die blaue Kurve (Geheilte) geht hoch – was auch gut ist!

Täglich zeigt BILD die Zahlen von Geheilten, Infizierten und Todesopfern des Coronavirus in Deutschland. Weil das Robert-Koch-Institut die Zahl der genesenen Menschen bisher nicht regelmäßig veröffentlicht, beziehen wir uns hierbei auf Daten der Johns-Hopkins-Universität in den USA.

Zwei Tage in Folge ging die Zahl der Infizierten in Deutschland demnach zurück! Deutlich mehr Menschen gelten – im Vergleich zum jeweiligen Vortag – als geheilt. Das gab’s seit Beginn der Coronavirus-Pandemie in Deutschland noch nicht.

Die konkreten Zahlen nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität:

► Geheilte in Deutschland am Dienstag: 28 700 Menschen
► Geheilte am Mittwoch: 36 081 Menschen
Ein Plus von 25,7 Prozent!
► Geheilte am Donnerstag: 46 300 Menschen
Noch ein sattes Plus: 28,3 Prozent!

Die Zahl der aktuell Infizierten sank von 72 865 Menschen (Dienstag) auf 64 647 (Donnerstag).

Leider steigt die Zahl der Todesopfer noch immer – mehr als 2300 Menschen fielen dem Coronavirus in Deutschland zum Opfer. Dass die Gesamtzahl der Infizierten sinkt, hat traurigerweise auch damit zu tun. Und: Es gibt weiter etliche Neu-Infektionen pro Tag. Von Entwarnung kann also keine Rede sein!

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (39, CDU) formulierte es im „Handelsblatt“ so: Bei den Infektionszahlen sei ein „positiver Trend“ zu beobachten, der sich aber noch „verstetigen“ müsse.

Quelle: www.bild.de
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Coronavirus: Lufthansa-Chef - „Verlieren jede Stunde eine Million Euro“

Das Coronavirus hat weitreichende Auswirkungen auf die Wirtschaft. Lufthansa-Chef Carsten Spohr spricht nun von schockierenden Zahlen. Alle Corona-Wirtschafsmeldungen im Überblick.



Update 8. April, 22.14 Uhr: „In Summe verlieren wir daher jede Stunde eine Million Euro unserer Liquiditätsreserve - Tag und Nacht, Woche für Woche und wohl auch noch Monat für Monat.“ Diese schockierende Bilanz teilte Lufthansa-Chef Carsten Spohr den Mitarbeitern der deutschen Fluggesellschaft in einer Videobotschaft mit. Die Airline befördert statt täglich 350.000 Fluggästen derzeit weniger als 3000.

Coronavirus: Lufthansa-Chef spricht von „größter Herausforderung unserer Geschichte“
Für den Konzern bedeute die Pandemie „die größte Herausforderung unserer Geschichte“, sagte Spohr. Lufthansa befinde sich „im Kampf“ um ihre künftige Aufstellung. Zwar könne die Lufthansa der Krise mit finanziellen Reserven von mehr als vier Milliarden Euro gegenübertreten, allerdings verzeichne der Konzern nur noch einen „Bruchteil der Einnahmen“. Es sei deshalb absehbar, dass das Unternehmen die Krise nur mit staatlicher Unterstützung überstehen werde. Derzeit verhandelt Lufthansa über Staatshilfe und Spohr zeigte sich optimistisch, dass die Gespräche positiv enden werden.

Von den Maßnahmen, mit denen dasUnternehmen seine Kosten senken will, sind Spohr zufolge 7000 Mitarbeiter betroffen. Davon sind 1400 bei der Tochter Germanwings, die den Betrieb einstellt. Mit den Arbeitnehmervertretern liefen bereits Gespräche, um möglichst vielen Mitarbeitern einen alternativen Job im Konzern anzubieten. Dazu seien aber neue Beschäftigungsmodelle etwa bei Teilzeit unumgänglich.

Update 8. April, 18.20 Uhr: Hat das Hamstern endlich ein Ende? Das legt zumindest eine Mitteilung des Statistischen Bundesamts vom Mittwoch nahe. Demnach gingen die Verkaufszahlen für zuletzt überdurchschnittlich stark nachgefragte Hygieneprodukte und Lebensmittel in der vergangenen Woche größtenteils zurück, und das teilweise deutlich. So lag der Absatz von Toilettenpapier im Einzelhandel 29 Prozent unter dem Durchschnittswert der sechs Monate von August bis Januar.

Coronavirus-Auswirkungen auf die Wirtschaft: Klopapier-Umsatz schwankt
Noch eine Woche zuvor waren 46 Prozent mehr Klopapier verkauft worden als im Sechs-Monats-Schnitt. Bei Seife ging der Absatz nach einem Plus von über 330 Prozent Mitte März auf zuletzt noch etwas mehr als das Doppelte der üblichen Menge zurück. Und auch beiMehl fiel das Plus mit 57 Prozent vergangene Woche deutlich geringer aus als noch in der Woche zuvor (139 Prozent). Bei Zucker und Reis lagen die Verkaufszahlen nach Angaben der Statistiker nur noch etwa zehn Prozent über dem Durchschnitt.

Die Nachfrage nach Desinfektionsmittel stieg hingegen „nach einem kurzzeitigen Einbruch“ wieder, und zwar auf fast das Vierfache des üblichen Werts. Die Statistiker wiesen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Schwankungen und kurzfristige Absatzrückgänge nur bedingt eine langsam eintretende Sättigung des Bedarfs widerspiegeln. Sie könnten auch „auf ein kurzfristig fehlendes Angebot in einem Warensegment zurückzuführen sein“.

Coronavirus und Wirtschaft: DHL will Kurzarbeit für 4000 Mitarbeiter anmelden
Update 8. April, 16.10 Uhr: Der LogistikkonzernDeutsche Post DHL will einem Medienbericht zufolge Kurzarbeit für 4000 Mitarbeiter anmelden. Betroffen seien insbesondere Tochterunternehmen aus der Kontraktlogistiksparte, unter anderem zwei Unternehmen, die logistische Dienstleistungen und erste Produktionsschritte für die Autobauer Ford und Audi anbieten, berichtete die "Wirtschaftswoche" am Mittwoch unter Berufung auf Gewerkschaftskreise. Auch im Geschäft mit Expresslieferungen in Deutschland und in der Speditionssparte soll demnach Kurzarbeit eingeführt werden.

Der Konzernleidet unter den Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie und der schlechten Auftragslage bei vielen Kunden. Sein Gewinnziel für 2020 nahm der Vorstand bereits zurück. Im Paketgeschäft in Deutschland verzeichnet der Konzern jedoch steigende Mengen. Im Brief- und Paketbereich arbeitet ein Großteil der rund 190.000 Angestellten in Deutschland.

Eine Sprecherin der Unternehmensgruppe erklärte auf AFP-Anfrage, die "erste Priorität" liege darauf, Mitarbeiter wo möglich in anderen Geschäftsbereichen einzusetzen. "Erst danach werden wir in einigen Geschäftsbereichen vorerst Kurzarbeit in begrenztem Umfang in Betracht ziehen."

Die Gewerkschaft Verdi kritisierte, dass der Konzern das Kurzarbeitergeld nicht aufstocken wolle. Dazu habe Verdi den Vorstand aufgefordert, sagte die stellvertretende Vorsitzende Andrea Kocsis der "Wirtschaftswoche".

Coronavirus/Wirtschaft: Chemie- und Pharmabranche leidet besonders unter Corona
Update vom 8. April, 15.08 Uhr:

In der Chemie- und Pharmabranche steigt die Zahl der Kurzarbeiter in der Corona-Krise rasant. Im April werden voraussichtlich knapp 85 000 Beschäftigte in Kurzarbeit sein, heißt es in einer Umfrage des Bundesarbeitgeberverbands Chemie (BAVC) unter fast 250 Mitgliedsfirmen. Das seienjeder siebte Mitarbeiter oder 14 Prozent in der Branche mit ihren 580 000 Beschäftigten hierzulande. Zum März verfünffache sich damit der Anteil der Menschen in Kurzarbeit, heißt es in dem Papier, das der dpa am Mittwoch vorlag.

DieCorona-Krise treffe die Branche weit stärker als die globale Finanz- und Wirtschaftskrise, sagte BAVC-Präsident Kai Beckmann. Damals seien in der Spitze etwa 50 000 Beschäftigte in der Chemie- und Pharmaindustrie in Kurzarbeit gewesen. Heute seien Unternehmen entlang der Zulieferketten für die Autoindustrie wie Lacke, Kunststoff, Reifen und Fasern am stärksten betroffen.

Update vom 8. April, 12.11 Uhr: Nach zwei starken Börsentagen ist die Erholung am deutschen Aktienmarkt vorerst beendet. Die Finanzminister der Europäischen Union konnten sich am Mittwoch nicht auf ein milliardenschweres Corona-Hilfspaket einigen. Stattdessen vertagten sie sich auf Donnerstag. Das belastete die Kurse: Der Dax verlor am Vormittag 1,3 Prozent auf 10.222 Punkte. In den vergangenen beiden Tagen hatte sich der deutsche Leitindex um fast neun Prozent erholt.

Auswirkungen von Corona auf die Wirtschaft: Grüne fordern Nachbesserung bei Gutscheinregelung
Update vom 8. April, 11.28 Uhr: Die Grünen im Bundestag fordern Nachbesserungen bei der geplanten Gutscheinregelung für Verbraucher, die wegen der Corona - Krise Eintrittskarten oder Abos nicht nutzen können. „Auf kurze Sicht lässt die Regierung das größere Risiko bei der Ticketentschädigung damit den Verbrauchern auf die Füße fallen“, sagte die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Katharina Willkomm, der Deutschen Presse-Agentur.

Zuvor hatte das Kabinett eine Regelung beschlossen, wonach Veranstalter von Musik-, Kultur- oder Sportveranstaltungen und Betreiber von Freizeiteinrichtungen wie Museen, Schwimmbäder oder Sportstudios ihren Kunden Gutscheine ausstellen können für Leistungen, die wegen der Corona-Pandemie nicht nutzen können. Das soll Insolvenzen verhindern helfen. „Veranstalter und Betreiber sind mit einer Vielzahl von Rückforderungen konfrontiert und geraten zunehmend in Liquiditätsengpässe“, warnte Justizministerin Christine Lambrecht (SPD).

BMW steigt in Produktion von Atemschutzmasken ein
Update vom 8. April, 10.51 Uhr: Auch der Autobauer BMW will in der Corona-Krise in die Produktion von Atemschutzmasken einsteigen. „Damit gehen wir die globalen Engpässe aktiv an. Aktuell sind bereits Produktionsanlagen auf dem Weg zu uns. Wir können sehr bald schon mehrere Hunderttausend Masken am Tag produzieren“, sagte BMW-Chef Oliver Zipse am Mittwoch in München. Die für dieProduktion notwendigen Maschinen würden in den kommenden Wochen angeliefert, anschließend sollen bis zu 100.000 Masken am Tag produziert werden.

Für den Kampf gegen das Coronavirus spendete der Autobauer dem Freistaat Bayern zudem eine Million Paar medizinische Handschuhe und50.000 FFP2-Atemschutzmasken. „In dieser Notlage ist eine zügige und koordinierte Hilfeleistung von höchster Bedeutung“, sagte Zipse. Er kündigte an, dass BMW „in den nächsten zwei Wochen“ noch einmal eine Million Atemschutzmasken spenden werde.

Wirtschaftsforscher: Deutschland kann Rezession verkraften
Update vom 8. April, 8.44 Uhr: Die Corona-Krise führt aus Sicht führender Wirtschaftsforscher zu einer schweren Rezession - Deutschland sei aber gut gerüstet, um diese durchzustehen. Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser sagte am Mittwoch, Deutschland bringe gute Voraussetzungen mit, den wirtschaftlichen Einbruch zu verkraften und mittelfristig wieder das wirtschaftliche Niveau zu erreichen, das sich ohne die Krise ergeben hätte. Die günstige Finanzlage ermögliche es dem Staat, weitgehende Maßnahmen zur Abfederung der kurzfristigen negativen Folgen für Unternehmen und private Haushalte zu ergreifen.

Nach der Prognose der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute wird die deutsche Wirtschaftsleistung in diesem Jahrum 4,2 Prozent schrumpfen. Dies wäre die schwerste Rezession seit der Finanz- und Wirtschaftskrise vor mehr als zehn Jahren. Für das kommende Jahr sagen die Institute eine Erholung und ein Wachstum von 5,8 Prozent voraus.

Deutsche Post sieht keinen Bedarf für Staatshilfe
Update vom 8. April, 8.15 Uhr: Die Deutsche Post sieht trotz derCorona-Krise keinen Bedarf für staatliche Finanzhilfen. „Wir sind in einer sehr stabilen Situation“, sagte Post-Chef Frank Appel am Mittwoch in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Der Konzern sei sehr widerstandsfähig und insbesondere bei der Bilanz sehr gut aufgestellt. Daher gebe es im Unternehmen keinerlei Diskussionen über mögliche staatliche Unterstützung.

Während die Post im Express- und Frachtgeschäft, in der Lieferkettenlogistik und bei Werbepost zuletzt spürbare Rückgänge verbuchte, sei das Paketgeschäft auf ein Niveau gewachsen, wie man es normalerweise nur in der Vorweihnachtszeit sehe, sagte Appel. Daher will die Post jetzt Mitarbeiter aus anderen Bereichen verstärkt im Paketgeschäft einsetzen. Auch Neueinstellungen sind demnach geplant.

Wohnungskonzern Vonovia: Tausende Mieter fürchten Geldprobleme
News vom 8. April, 5.13 Uhr: In der Corona-Krise haben Tausende Mieter Deutschlands größten Wohnungskonzern Vonovia um Zugeständnisse gebeten. Stand Ende voriger Woche hätten sichrund 3000 Mieter an das Unternehmen gewandt mit der Befürchtung, sie könnten sich ihre Wohnung nicht mehr leisten. Vonovia habe allen Mietern aber bereits im März geschrieben, „dass sie sich keine Sorgen machen müssen, wenn sie Mieten vorübergehend nicht vollständig zahlen können“, sagte Vorstandschef Rolf Buch der „Süddeutschen Zeitung“ (Mittwoch).

Man wolle in solchen Fällen gemeinsam eine Lösung finden. „Auf keinen Fall werden wir Mietern kündigen, die aufgrund von Corona in Schwierigkeiten gekommen sind“, sagte Buch. Er schloss zudem Mieterhöhungen in laufenden Verträgen aus, solange die Corona-Krise akut sei. „Auch, wenn wir nun Modernisierungen abschließen, erhöhen wir die Mieten vorerst bis September nicht.“ Das koste den Konzern zwar Geld, an der Jahresprognose halte man aber fest.

Quelle: www.merkur.de
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Frühjahrsgutachten: Forscher erwarten wegen Coronavirus-Pandemie deutliche Rezession


Timo Wollmershäuser vom ifo-Institut

Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten wegen der Coronakrise eine schwerwiegende Rezession.

In ihrem Frühjahrsgutachten für die Bundesregierung gehen die Ökonomen davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 4,2 Prozent schrumpfen wird. Die Arbeitslosenquote werde 2020 auf bis zu 5,9 Prozent, die Zahl der Kurzarbeiter auf bis zu 2,4 Millionen steigen. Im kommenden Jahr werde sich die Wirtschaft aber erholen und um 5,8 Prozent wachsen.

Der Leiter der Konjunkturforschung des Münchner Ifo-Instituts, Wollmershäuser, sagte bei der Vorstellung des Berichts in Berlin, Deutschland habe gute Voraussetzungen, um den wirtschaftlichen Einbruch zu verkraften und mittelfristig wieder das wirtschaftliche Niveau zu erreichen, das sich ohne die Krise ergeben hätte.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier erklärte, er fühle sich durch das Gutachten in der Einschätzung bestätigt, dass eine rasche wirtschaftliche Erholung möglich sei. Aufgabe der Politik sei es, dazu ihren Beitrag zu leisten.

Quelle: www.deutschlandfunk.de
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COVID19 CORONA Wirtschaft / Tui einigt sich mit Banken auf staatlichen Milliardenkredit
« Letzter Beitrag von Forexperts am April 08, 2020, 10:10:16 Vormittag »
+++ News-Ticker zum Corona-Crash+++
Tui einigt sich mit Banken auf staatlichen Milliardenkredit



Die rasante Ausbreitung des Coronavirus erschüttert Weltwirtschaft und Börsen. Regierungen und Banken versuchen mit Hilfspaketen das Schlimmste abzuwehren. Verfolgen Sie alle Entwicklungen im News-Ticker von FOCUS Online.

Wirtschaftsforscher: Corona-Krise löst tiefe Rezession aus
10.05 Uhr: Die Corona-Krise löst aus Sicht führender Wirtschaftsforschungsinstitute eine schwerwiegende Rezession in Deutschland aus. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um 4,2 Prozent schrumpfen, wie aus dem Gutachten hervorgeht. Bereits im ersten Quartal 2020 dürfte das Bruttoinlandsprodukt um 1,9 Prozent geschrumpft sein. Im zweiten Quartal bricht es dann als Folge des Shutdowns um 9,8 Prozent ein. Dies ist der stärkste je seit Beginn der Vierteljahresrechnung im Jahr 1970 gemessene Rückgang in Deutschland und mehr als doppelt so groß wie jener während der Weltfinanzkrise im ersten Quartal 2009

Die schweren wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise werden laut der Prognose zudem deutliche Spuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen. In der Spitze werde die Arbeitslosenquote auf 5,9 Prozent und die Zahl der Kurzarbeiter auf 2,4 Millionen hochschnellen.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hatte vor kurzem gesagt, es müsse mit tiefen Einschnitten beim Wirtschaftswachstum gerechnet werde. Diese würden mindestens so stark, wenn nicht stärker als in der Finanzkrise 2009. Damals war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 5,7 Prozent zurückgegangen.

Die "Wirtschaftsweisen" hatten Ende März in einem Sondergutachten als derzeit wahrscheinlichstes Szenario einen fünfwöchigen "Shutdown" und eine anschließende kurze Erholungsphase unterstellt. Für diesen Fall würde das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands 2020 um 2,8 Prozent schrumpfen, um im folgenden Jahr gleich wieder um 3,7 Prozent zuzulegen.

Tui: Weg für staatlichen Milliardenkredit frei
08.42 Uhr: Der Weg für ein staatliches Hilfspaket an den Tui-Konzern in der Corona-Krise ist frei. Mehrere Banken erklärten ihre Zustimmung zu einem vom Bund in Aussicht gestellten Kredit über 1,8 Milliarden Euro, teilte der weltgrößte Reiseanbieter am Mittwochmorgen in Hannover mit. Das Geld kommt von der staatlichen Förderbank KfW - wegen gleichzeitiger Änderungen an einem anderen Darlehensprogramm mussten aber noch weitere Institute ihr Einverständnis geben.

Die Tui AG hatte nach eigenen Angaben bereits eine Zusage der Bundesregierung bekommen. Aus dem Wirtschaftsministerium hieß es, der erste großvolumige Antrag aus dem entsprechenden KfW-Sonderprogramm sei bewilligt worden. Weil mit den frischen Mitteln eine schon bestehende Kreditlinie für Tui im Wert von 1,75 Milliarden aufgestockt werden soll, waren jedoch Vertragsanpassungen und ergänzende Beratungen mit einem Bankenkonsortium notwendig.



EU-Beratungen zu Corona-Hilfen ohne Einigung - Fortsetzung Donnerstag
Topmeldung (08.06 Uhr): Im Streit über ein milliardenschweres Corona-Rettungspaket haben die EU-Finanzminister vorerst kein Ergebnis vorgelegt, sondern sich auf Donnerstag vertagt. Dies teilte Eurogruppen-Chef Mario Centeno am Mittwoch auf Twitter mit.

Probleme bereitete am Dienstagabend insbesondere die Forderung Italiens, gemeinsame Corona-Bonds in die Abschlusserklärung aufzunehmen. Hinzu kam die Frage, welche Bedingungen an Finanzhilfen des Euro-Rettungsfonds ESM geknüpft werden sollen. Ob es im Laufe der Nacht hier Fortschritte gab, blieb zunächst unklar. Eurogruppen-Chef Mario Centeno hatte am Dienstag eine zunächst für den Abend geplante Pressekonferenz auf Mittwochvormittag (10.00 Uhr) verschoben.

Deutsche Post DHL will Kurzarbeit für 4000 Beschäftigte anmelden
Mittwoch, 8. April, 06.53 Uhr: Die Deutsche Post DHL will Kurzarbeit für 4000 Mitarbeiter beantragen. Das berichtet die „Wirtschaftswoche“ unter Berufung auf Gewerkschaftskreise. Betroffen sind demnach insbesondere Tochterunternehmen aus der Kontraktlogistiksparte, unter anderem zwei Unternehmen, die logistische Dienstleistungen und erste Produktionsschritte für Ford und Audi anbieten. Auch im Geschäft mit Expresslieferungen in Deutschland und in der Speditionssparte soll Kurzarbeit eingeführt werden.

Der Konzern leidet unter den Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus und der schlechten Auftragslage bei vielen Kunden. Sein Gewinnziel für 2020 hat der Vorstand zurückgenommen. Im Paketgeschäft in Deutschland verzeichnet der Konzern jedoch steigende Volumina. Brief- und Paketzusteller seien von den Maßnahmen bisher nicht betroffen, heißt es aus Unternehmenskreisen. Im Brief- und Paketbereich arbeitet ein Großteil der rund 190.000 Angestellten in Deutschland.

Die Gewerkschaft Verdi übt Kritik an den Maßnahmen. „Wir haben den Konzern zu Verhandlungen über eine einheitliche Aufstockung des Kurzarbeitergeldes aufgefordert. Der Vorstand der Deutschen Post DHL hat diese Aufforderungen abschließend abgelehnt“, sagte die stellvertretende Verdi-Vorsitzende Andrea Kocsis der „Wirtschaftswoche“. „Die Deutsche Post DHL ist finanziell gut aufgestellt und hat ehrgeizige Gewinnziele. Da ist es völlig inakzeptabel, dass viele Arbeitnehmer nun Sozialhilfe beantragen sollen, weil das Kurzarbeitergeld nicht ausreicht.“

Alle weiteren Entwicklungen:

Dax notiert zum Start leicht tiefer
09.00 Uhr: Der Dax startet mit 10301,56 Punkten in den Handelstag - damit verliert der deutsche Leitindex leicht um 0,53 Prozent. Die Kurse werden am heutigen Mittwoch auch dadurch belastet, dass sich die Finanzminister der Europäischen Union nicht einigen konnten bezüglich eines Corona-Rettungspakets. Sie vertagten sich auf den morgigen Donnerstag.

Tesla schickt Mitarbeiter in Zwangsurlaub und kürzt Gehälter

Tesla-Chef Elon Musk

Mittwoch, 8. April, 07.39 Uhr: Tesla will in der Coronakrise alle nicht-essentiellen Mitarbeiter in Zwangsurlaub schicken. Das geht aus einer Mail des Konzerns an seine Mitarbeiter hervor, die der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt. Am 4. Mai will Tesla die Produktion, die wegen der Coronakrise stillsteht, wieder aufnehmen.

Quelle: www.focus.de
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