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+++ Notstand ab morgen in Japan +++

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+++ Notstand ab morgen in Japan +++
« am: April 06, 2020, 13:01:06 Nachmittag »
Coronavirus-Pandemie
+++ Notstand ab morgen in Japan +++



In Tokio und sechs weiteren Regionen Japans gilt ab Dienstag der Ausnahmezustand. In Spanien steigt die Zahl der Toten auf über 13.000. Für den deutschen Mittelstand sind weitere Hilfen in Aussicht. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Künftig Meldepflicht für freie Intensivbetten in Kliniken
12:20 Uhr
Kliniken mit Intensivstationen müssen freie Intensivbetten künftig täglich an ein zentrales Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) melden. Das sieht ein Verordnungsentwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor. Bisher sind dort nach Ministeriumsangaben 1119 von 1160 entsprechenden Kliniken gemeldet.


Bett auf der Isolierstation der Universitätsklinik Essen

Mehr als 13.000 Tote in Spanien
12:03 Uhr
In Spanien sind inzwischen mehr als 13.000 Menschen infolge einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Allerdings ist der Anstieg hier und bei den Neuinfektionen nicht mehr so steil wie noch vor einigen Tagen. Binnen 24 Stunden sei die Zahl der Todesopfer um 637 auf 13.055 gestiegen, teilt das Gesundheitsministerium mit. Bei den Infektionen sei die Zahl von 130.759 am Sonntag auf nun 135.032 geklettert. Am Donnerstag waren noch 950 Tote und 8100 Neuinfektionen gemeldet worden.

Notstand ab Dienstag in Japan
11:56 Uhr
Wie erwartet hat Japans Ministerpräsident Shinzo Abe wegen der Coronavirus-Pandemie für die Hauptstadt Tokio und sechs weitere Präfekturen den Notstand ausgerufen. Er gilt ab morgen zunächst für einen Monat. Derart drastische Einschränkung des öffentlichen Lebens wie in anderen Staaten solle es trotzdem nicht geben. Vielmehr wolle Abe sicherstellen, dass die Wirtschaftsaktivität so weit wie möglich aufrechterhalten wird.

In Japan sind bis Montag nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität 3654 Infektionen festgestellt worden, 85 Menschen starben, 575 sind bereits wieder gesund.

Corona-Hetze im Netz entgegentreten
11:40 Uhr
Der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker hat zum Widerstand gegen eine zunehmende "antisemitische Corona-Hetze" aufgerufen. "Das Corona-Virus führt in diesen Tagen nicht nur zu erheblichen gesundheitlichen, gesellschaftlichen und sozialen Herausforderungen, sondern auch zu einer gefährlichen Ausbreitung antisemitischer Hassbotschaften und Verschwörungstheorien, gerade in den sozialen Netzwerken", mahnte Becker. Dort würden zunehmend Juden und der Staat Israel für die Ausbreitung des Coronavirus verantwortlich gemacht. "In klassischen antisemitischen Bildern werden ihnen zudem in einer so skizzierten 'jüdischen Weltverschwörung' wirtschaftliche Absichten in der Verbreitung des Virus unterstellt."

Österreich will Maßnahmen ab 14. April lockern
11:20 Uhr
Österreich will seine Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie direkt nach Ostern langsam lockern. Ab dem 14. April würden kleine Geschäften sowie Bau- und Gartenmärkte unter strengen Auflagen wieder geöffnet werden, teilte Bundeskanzler Sebastian Kurz mit.

Die Legende vom "Corona-Schwindel"
11:10 Uhr
Um den vermeintlichen Schwindel zu beweisen, greifen Aktivisten zu grotesken Methoden.

Plattform für Freiwillige soll Dienstag online gehen
10:58 Uhr
Die Plattform, über die Freiwillige sich für einen Einsatz in Pflegestellen registrieren können, soll bereits am Dienstag online gehen. Die Seite www.freiwillige-helfen-jetzt.de sei dann freigeschaltet, kündigte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey per Instagram an. Die SPD-Politikerin will Zehntausende Helfer, die ihren Dienst wegen der aktuellen Situation gerade nicht ausüben können, zum Corona-Kriseneinsatz bewegen. Sie könnten in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder bei der Lebensmittelversorgung von Bedürftigen arbeiten.

Regierung will offenbar zusätzliche Hilfen beschließen
10:34 Uhr
Die Bundesregierung will offenbar zusätzliche Hilfen in großem Umfang vor allem für den Mittelstand beschließen. Das sogenannte Corona-Kabinett wolle noch heute ein zusätzliches Kreditprogramm verabschieden, berichtet die dpa unter Berufung auf Regierungskreise. Ziel sei es, eine Pleitewelle zu verhindern und Jobs zu erhalten.

Konkret gehe es um Verbesserungen bei den Kreditbedingungen. Firmen sollten für eine begrenzte Zeit mit einer 100-prozentigen Staatshaftung abgesichert werden. Bislang trägt die staatliche Förderbank KfW beim Sonderkreditprogramm bis zu 90 Prozent des Risikos.

ADAC erwartet an Ostern keine Staus
10:17 Uhr
Zum ersten Mal seit vielen Jahren hat der ADAC für das Oster-Wochenende keine Warnung vor langen Staus ausgegeben. "Freie Autobahnen an Ostern" überschrieb der Automobilklub seine Einschätzung zur Verkehrslage am kommenden langen Wochenende. Gleichzeitig verband ADAC-Präsident August Markl dies mit der dringenden Bitte, wegen der Corona-Krise auch wirklich zu Hause zu bleiben.


"Freie Autobahnen an Ostern" - so überschrieb der ADAC seine Einschätzung zur Verkehrslage am kommenden Wochenende.

Kriminalität in Südafrika geht zurück
10:08 Uhr
Südafrikas Kampf gegen das Coronavirus und die dabei verhängten Restriktionen zeigen nach Ansicht von Polizeiminister Bheki Cele erste Erfolge an einer anderen Front: beim Kampf gegen die Kriminalität. In einem Interview mit der Sonntagszeitung "City Press" sprach er von einem spürbaren Rückgang bei der Zahl von Gewaltverbrechen, den er auf ein landesweites Alkohol- und Tabakverbot zurückführte. Es war gleichzeitig mit einer sehr weitreichenden, dreiwöchigen Ausgangssperre am 27. März in Kraft getreten. Cele sprach sich dafür aus, den Alkoholkonsum im Land auch nach dem Ende der Ausgangssperre deutlich zu reduzieren.

BMW-Verkäufe brechen um mehr als 20 Prozent ein
10:02 Uhr
BMW hat im ersten Quartal dieses Jahres 20,6 Prozent weniger Autos verkauft als im vergangenen Jahr. Die Corona-Pandemie habe im Februar den Absatz in China einbrechen lassen, im März seien die Folgen in Europa und den USA deutlich spürbar gewesen, teilte das Unternehmen mit. "In Europa sind derzeit aufgrund des Coronavirus rund 80 Prozent aller Händlerbetriebe geschlossen, in den USA sind es circa 70 Prozent." In den BMW-Werken in Europa und Nordamerika steht die Produktion.


In Europa sind derzeit rund 80 Prozent aller BMW- Händlerbetriebe geschlossen, in den USA sind es etwa 70 Prozent.

Lehrerverband: Schlechte Schüler sollten freiwillig sitzenbleiben
09:45 Uhr
Schüler mit schlechten Leistungen sollten wegen der Corona-Krise nach Ansicht des Deutschen Lehrerverbands freiwillig die Klasse wiederholen, statt mit großem Rückstand die nächste Klassenstufe zu beginnen. Wenn die bisherigen Leistungen sehr schlecht waren, sollte ernsthaft geprüft werden, "ob nicht ein freiwilliges Wiederholen sinnvoller ist, als mit massiven Wissenslücken aufzurücken", sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger der "Bild"-Zeitung. Seine Empfehlung gelte aber nur für Schüler, bei denen es bereits vor der Pandemie Leistungsdefizite gegeben habe, die ein Erreichen des Klassenziels "unwahrscheinlich" erscheinen ließen.

Corona macht dick
09:32 Uhr
Wegen der fehlenden Bewegung verbrenne ein Erwachsener derzeit im Durchschnitt bis zu 400 Kilokalorien weniger am Tag, sagt die Ernährungswissenschaftlerin Jennifer Aubert.

Verbraucherstimmung auf historischem Tiefstand
09:24 Uhr
Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung der Corona-Krise und die Unsicherheit, wie es weitergeht, drücken auf die Konsumstimmung. Das vom Handelsverband Deutschland (HDE) ermittelte Konsumbarometer fällt im April auf den tiefsten Stand seit Beginn der Befragungen im Oktober 2016.

"Die Verbraucher befinden sich im Krisenmodus, die Verbraucherstimmung ist im Keller", teilte der HDE mit. Zudem machten sich mittlerweile mehr als ein Drittel aller befragten Erwerbstätigen Sorgen um den eigenen Arbeitsplatz.

Kinderhilfswerk: Hartz IV für Kinder erhöhen
09:04 Uhr
Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert, dass arme Familien in der Corona-Krise stärker finanziell unterstützt werden. Zumindest so lange Schulen und Kindertagesstätten geschlossen sind, solle der monatliche Hartz-IV-Regelsatz für Kinder und Jugendliche um 100 Euro erhöht werden, so der Verein. Außerdem sollten Sanktionen für Familien im Grundsicherungsbezug für sechs Monate ausgesetzt werden. Zudem brauche es eine bundeseinheitliche Regelung zur Notbetreuung an Kindertageseinrichtungen und Schule.

Exportaussichten deutscher Autobauer so trüb wie zuletzt 2009
08:41 Uhr
Die Aussichten für das Auslandsgeschäft der deutschen Autobranche sind laut Ifo-Institut auf den tiefsten Stand seit rund elf Jahren gesunken. Das Barometer für die Exporterwartungen rutschte wegen der Corona-Krise im März auf minus 42,7 Punkte - der schlechteste Wert seit März 2009.

Die gesamten Geschäftserwartungen für die nächsten Monate sackten auf minus 33,7 Punkte. Auch der Index der Produktionserwartungen fiel von 4,2 Punkten auf minus 35,9 Punkte.

Österreich verdreifacht Mittel für Kurzarbeit
08:30 Uhr
Wegen des hohen Bedarfs an Kurzarbeit verdreifacht die österreichische Regierung ihre dafür vorgesehenen Finanzmittel. Der Finanzrahmen solle per Verordnung von einer auf drei Milliarden Euro angehoben werden, teilten Finanz- und Arbeitsministerium mit. Bis Freitag wurden demnach bereits Corona-Kurzarbeitsanträge im Ausmaß von einer Milliarde Euro bewilligt.

Apple entwickelt Atemschutz
07:53 Uhr
Der US-Technologiekonzern Apple hat angesichts der Coronavirus-Pandemie einen Atemschutz entwickelt. Die erste Lieferung sei vorige Woche an ein Krankenhaus in den USA gegangen und das Feedback der Ärzte sei sehr positiv gewesen, teilte Konzernchef Tim Cook bei Twitter mit. Künftig sollen davon eine Million pro Woche hergestellt und bald auch über die USA hinaus verteilt werden. Der Schutz ist durchsichtig und bedeckt große Teile des Gesichts. Auch Lamborghini und Prada stellen bereits Atemschutzmasken her.

Brauereien können Biersteuer stunden
07:05 Uhr
Brauereien, denen wegen der Corona-Krise eine finanzielle Schieflage droht, können sich künftig die Biersteuer stunden lassen. Darauf haben sich das Bundesfinanzministerium und die zuständigen Länderbehörden geeinigt. Speziell viele kleinere und mittlere Brauereien leiden derzeit unter mangelndem Absatz. Weil Volksfeste abgesagt sind, Gaststätten geschlossen haben und selbst private Grillfeiern verboten sind, können sie kaum Fassbier verkaufen.


Das Fassbiergeschäft ist wegen der Corona-Krise in weiten Teilen zum Erliegen gekommen.

95.391 bestätigte Fälle in Deutschland
06:48 Uhr
In Deutschland sind die Neuinfektionen den vierten Tage in Folge rückläufig. Das Robert Koch-Institut meldet weitere 3677 bestätigte Fälle. Damit stieg die Zahl auf insgesamt 95.391. Der Anstieg war geringer als der am Sonntag bekannt gegebene von 5936 Neuinfektionen. Die Zahl der Toten stieg um 92 auf 1434.

Die Johns-Hopkins-Universität in Baltimore meldet für Deutschland 100.024 Infektionsfälle und 1567 Tote.

Einwohner von Abidjan zerstören Test-Zentrum
06:37 Uhr
In der Millionenmetropole Abidjan in der Elfenbeinküste haben Einwohner ein Zentrum für Coronavirus-Tests zerstört, weil sie ihre Ansteckung durch Besucher der Einrichtung fürchteten. Videos zeigen, wie zahlreiche Menschen das noch im Bau befindliche Gebäude auseinandernehmen. Ein Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums sagte, die Einrichtung sei nie für die Behandlung von Corona-Patienten bestimmt gewesen, sondern lediglich für Tests.

Guterres prangert Zunahme von häuslicher Gewalt an
06:32 Uhr
UN-Generalsekretär António Guterres hat eine Zunahme von häuslicher Gewalt gegen Frauen und Mädchen in der Corona-Krise angeprangert. In einer auf Twitter verbreiteten Videobotschaft rief er die Regierungen weltweit dazu auf, dagegen vorzugehen. "Wir wissen, dass Ausgangssperren und Quarantäne entscheidend sind, um Covid-19 zu bekämpfen. Aber sie können Frauen mit Partnern, die sie missbrauchen, einsperren", sagte Guterres. "Viele Frauen und Mädchen sind dort am meisten bedroht, wo sie am sichersten sein sollten: Bei sich zu Hause."

China meldet leichten Anstieg von Infektionen
04:45 Uhr
Die Gesundheitsbehörden in China verzeichnen einen leichten Anstieg der Neuinfektionen. Per Sonntag seien 39 neue Fälle in Festland-China registriert worden nach 30 am Vortag. 38 davon seien Menschen, die aus dem Ausland eingereist seien. Die Zahl der asymptomatischen Fälle, also bei denen Infizierte selbst keine Symptome zeigen, das Virus aber auf andere übertragen können, sei auf 78 von 47 am Samstag gestiegen. Insgesamt liegt die Zahl der erfassten Erkrankungen in China den Angaben zufolge nunmehr bei 81.708, 3331 Menschen starben.

Fast 10.000 Corona-Tote in den USA
03:47 Uhr
In den USA nähert sich die Zahl der Todesopfer der Coronavirus-Pandemie der Marke von 10.000 an. Binnen 24 Stunden starben weitere mehr als 1200 Menschen an der Infektion, wie am Sonntag aus der Statistik der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore hervorging. Die Gesamtzahl der Todesopfer in den USA stieg bis zum Abend (Ortszeit) auf 9633. Die Zahl der verzeichneten Corona-Infektionsfälle wuchs auf mehr als 337.200.

Boeing-Produktion steht auf unbestimmte Zeit still
02:39 Uhr
Die Produktionsstätten des US-Flugzeugbauers Boeing im Großraum Seattle werden auch weiter stillstehen. Die zunächst auf zwei Wochen angelegte Schließung werde auf unbestimmte Zeit verlängert, teilte Boeing am Sonntag in einer E-Mail an seine Angestellten mit. Betroffen sind etwa 30.000 von Boeings fast 70.000 Angestellten im Staat Washington an der US-Westküste.


Von dem Produktionsstopp betroffen sind etwa 30.000 Boeing-Mitarbeiter.

Habeck fordert Investitionsprogramm von halber Billion Euro
02:28 Uhr
Grünen-Chef Robert Habeck dringt auf ein zehnjähriges Investitionsprogramm im Umfang von einer halben Billion Euro, um die deutsche Wirtschaft nach der Corona-Krise wieder flottzumachen. Es brauche eine langfristige Investitionsoffensive, "um die Wirtschaft wieder aufzubauen und krisenfest zu machen", sagte Habeck der "Rheinischen Post". Wirtschaft und Gesellschaft müssten dabei konsequent auf Klimaneutralität umgestellt werden. "Sonst landen wird ungeschützt im nächsten Desaster."

Abe will wohl Ausnahmezustand verhängen
01:52 Uhr
Japans Ministerpräsident Shinzo Abe wird einem Medienbericht zufolge am Dienstag wegen der Corona-Krise den Ausnahmezustand ausrufen. Noch diesen Montag werde er dies voraussichtlich ankündigen, meldet die Zeitung "Yomiuri". Mit dem Schritt würde Abe den Behörden in besonders betroffenen Teilen Japans zusätzliche Befugnisse verschaffen. So können sie weitgehende Ausgangssperren verhängen, Veranstaltungen absagen sowie Schulen und andere öffentliche Einrichtungen schließen.

Irlands Premier hilft als Freiwilliger im Gesundheitswesen
01:23 Uhr
Der irische Regierungschef Leo Varadkar engagiert sich als freiwilliger Helfer bei den Gesundheitsdiensten im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie. Varadkar werde an einem Tag pro Woche als Freiwilliger im Einsatz sein, teilte ein Regierungssprecher am Sonntag in Dublin mit. Nach Informationen der "Irish Times" wird der 41-Jährige in der Telefonberatung von Patienten aushelfen. Varadkar hat einen Abschluss in Medizin und war mehrere Jahre lang als Arzt tätig.

Hoffnungsschimmer für Italien
00:42 Uhr
Der Anstieg der Corona-Todesfälle in dem am schwersten von der Corona-Pandemie getroffenen Land Europas schwächt sich spürbar ab. Italien meldete am Sonntag die niedrigste Zunahme seit mehr als zwei Wochen. Es starben 525 Menschen binnen 24 Stunden an der vom Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19, wie der italienische Zivilschutz mitteilte. Dies war ein Viertel weniger als am Samstag, als noch 681 Patienten der Krankheit erlagen. Zudem war es der geringste Zuwachs seit dem 19. März, als 427 Tote registriert wurden.  "Das sind gute Nachrichten, aber wir sollten weiterhin auf der Hut sein", sagte der Chef des Zivilschutzes, Angelo Borreli, Journalisten. Insgesamt starben bislang 15.887 Menschen in Italien an der vom Virus verursachten Lungenkrankheit Covid-19.  Auch in Spanien ging die Zahl der neu gemeldeten Todesfälle den dritten Tag in Folge zurück, während Frankreich den niedrigsten Anstieg seit einer Woche registrierte.

Schottlands oberste Gesundheitsexpertin tritt zurück
00:18 Uhr
Die oberste Gesundheitsexpertin der schottischen Regierung gibt ihr Amt auf. Zuvor hatte sie mit Verstößen gegen die eigenen Ausgangsbeschränkungen für Empörung in Großbritannien gesorgt. Catherine Calderwood gab am Sonntag zu, an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden zu einem Landhaus ihrer Familie gefahren zu sein. Zuvor hatte die Zeitung "Scottish Sun" Fotos der Expertin von einem beliebten Ausflugsziel an der Küste veröffentlicht. "Ich habe den Ratschlag nicht befolgt, den ich anderen gegeben habe", sagte Calderwood bei einer Pressekonferenz. "Es tut mir sehr leid."

Quelle: www.tagesschau.de
« Letzte Änderung: April 06, 2020, 13:01:32 Nachmittag von Forexperts »